An den letzten beiden Wochenenden hatten wir wieder einmal Führungen am Bienenstand angeboten. Der direkte Kontakt mit einem Bienenvolk war nahezu allen Besuchern neu. Nach vielen Fragen, und frischem Honig direkt aus dem Bienenvolk waren die jeweils ca.90 Minuten sehr kurzweilig. Gestochen wurde mal wieder niemand.

Ein paar nette Aussagen und Fragen:

1.) Ach,Honig kommt von Bienen

2.) Warum sind die Bienen gestreift?

3.) Können Bienen stechen?

4.) Fett cool so ne Bienenvolk.

5.) Was ist der Unterschied zwischen einer Biene und meinem Hamster?

Eine ernsthafte Antwort hatte ich nicht auf alle Fragen parat :-)

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Momentan sind wir mitten in der ersten Honigernte des Jahres. Der Ertrag ist zwar bisher besser als in den letzten beiden Jahren, aber auch in diesem Jahr hat der Frühling nur einen unterdrchschnittlichen Ertrag gebracht. Über die Gründe hatte ich hier schon einmal etwas geschrieben.

 

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Auf der Crowdfunding Plattform Startnext ist ein interessantes und unterstützenwertes Projekt momentan dabei die Gelder für einen Druck in größerer Auflage zu sammeln:

 

 

Momentan diskutieren wir bei uns in der Imkerei diese Frage sehr bewußt. Die wesengemäße Bienenhaltung, wie Sie Demeter fordert wird von uns teilweise schon umgesetzt. Nachdem wir nun den Umstellungsberater vom Demeterbverband zu Besuch hatten,  wurden wir weiter positiv gestimmt.  In den kommenden Tagen werden wir dann eine Entscheidung fällen und uns dann ggf. in die dreijährige Umstellzeit begeben.

Die neuen Bienenkästen sind auf jeden Fall schon mit den Demeterichtlinien konform :-)

 

 

Der Mai ist die Zeit in der sich die Bienenvölker durch Ihren natürlichen Scharmtrieb vermehren.  Da ein ausgezogener Bienenschwarm alleine nicht in der Natur überleben kann, ist es schon aus tierethischen Gründen angebracht diesen zu verhindern oder den Schwarmtrieb andersweitig, zum Beispiel zur Jungvolkbildung zu nutzen.

Dafür, dass Bienenvölker nicht mehr ohne Hilfe in der Natur überleben können ist zum einen die Varroamilbe, aber auch mangelnde Nektarquellen im Spätjahr verantwortlich.

Dieses Jahr ist wieder ein Jahr, in dem überdurchschnittlich viele unserer Bienenvölker in Schwarmstimmung gekommen sind. Ein Grund ist sicherlich das gute Wetter im Frühjahr, bei dem sich die Völker sehr gut entwickeln konnten.

 

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Früher als in diesem Jahr beginnen wir in diesem Jahr mit der Vermehrung der Bienenvölker und damit auch mit der Zucht von Königinnen.

Theoretisch hätten wir in diesem Jahr aufgrund der milden Witterung auch noch etwas früher beginnen können, jedoch geht ein zu früher Zuchtbeginn meist auf Kosten der Qualität. Und diese ist uns wichtig.

Dem bisherigen Wetter sein dank, können wir Ende Mai die ersten vorbestellten Königinnen ausliefern. Vorbestellte Ableger folgen dann vermutlich ab Mitte Juni.

Königinnen kaufen

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Wir wandern mit unseren Bienen nicht viel und vor allem auch nicht über große Strecken, da wir davon überzeugt sind, dass Wanderungen für die Bienenvölker großen Stress bedeutet.  Aus diesem Grunde sind wir technisch hierfür auch nicht optimal ausgerüstet.

Das Ganze sieht dann im geladenen Zustand so aus:

 

Wanderungen mit BienenIm Vergleich mit anderen Erwerbsimkereien, die mit 30, 100 oder noch mehr Völkern auf einmal wandern, bekommen wir ca. 15 Bienenvölker geladen. Immerhin haben wir einen Apilift. Das schont zumindest den Imker.:-)

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Jedes Jahr hat seine Herausforderungen. In diesem Jahr stimmte zwar lange Zeit das Wetter, aber wie ich hier berichtete fehlte leider das Wasser.

Nichtsdestotrotz sind wir in diesem Jahr mit allem etwas früher dran. Die Bienen sammeln nach den letzten Regenschauern im Raps fleißig Nektar, die ersten Völker kommen im Moment in Schwarmstimmung und wir werden bald auch den ersten Honig 2014 schleudern.

Unseren Bienenvölkern geht es durchweg gut. Bei Sonnenschein herrscht reges treiben am Bienenstand. Wie so etwas aussieht und sich anhört, das folgende kurze Video gibt einen Einblick.

 

Das schöne warme Wetter der letzten Wochen ist für uns Menschen sicherlich in den meisten Fällen mehr als angenehm. Der Natur fehlt es dadurch aber vor allem an Wasser.

Uns betrifft die fehlende Bodenfeuchte natürlich nur indirekt. Als Imker merkt man fehlende Bodenfeuchte am Schnellsten beim Raps. Den wo kein Wasser ist, produziert die Pflanze meist auch weniger Nektar. Dies macht sich dann wiederum bei unsere Honigernte bemerkbar. Noch schlimmer kann es bei der Linde sein. Steht diese nicht “im Wasser” gibt es keinen Honig.

 

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